Archiv für die Kategorie ‘Aktuelle Meldungen’


Interview über Brustvergrößerung ohne Operationen

Freitag, 23. Juli 2010

In diesem interessanten Interview erfährt man weiteres Wissenswertes über eine mögliche Brustvergrößerung ohne Operation. Hierbei wird auf die Behandlung mit Macrolane TM zurückgegriffen. Dr. Jutta Henscheid, Spezialistin für Brustkorrektur und Faltenunterspritzung, erklärt die Besonderheiten dieses besonderen Verfahrens. Bei Macrolane TM handelt es sich um ein spezielles Gel aus Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist eine natürliche, im Körper vorkommende Substanz, die eine natürliche Oberweitenmodulation ermöglicht, ohne Narben und in ambulanten Verfahren. Im vorherigen Artikel informierten wir ausführlich darüber. Das komplette Interview mit Dr. Jutta Henscheid kann man hier nachlesen.


Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure

Freitag, 09. Juli 2010

Ein neues Verfahren ermöglicht die Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure, ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Körpers. Mit nicht animalischer, stabilisierter Hyaluronsäure (NASHA) in Kombination mit einer minimal- invasiven Behandlungsmethode kann der Körper neu geformt werden. Je nach Körperregion kann die Wirkung der Hyaluronsäure bis zu 24 Monate anhalten, da der menschliche Organismus die Säure nach und nach abbaut. Bei einer Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure oder einer Korrektur ungleicher Brüste wird die Säure ambulant und nur mit örtlicher Betäubung unterhalb der Brustdrüse auf den Brustmuskel injiziert. So können operative Komplikationen durch Implantate vermieden und ein natürliches Ergebnis erzielt werden.


Gefahr nach fehlerhafter Brust-OP

Freitag, 25. Juni 2010

Mitte des Monats ging eine schockierende Geschichte durch die Medien, eine junge Frau (27) aus Hennigsdorf bei Berlin ließ sich in Polen in einer Klinik die Brüste vergrößern mit fatalen Auswirkungen. Die Patientin mit dem Traum von größeren Brüsten folgte einem verlockenden Angebot in die polnische Klink: nur 2.600 Euro für eine OP die sonst 4.000 bis 6.00 Euro gekostet hätte. Bei der Operation wurden die falschen Implantate verwendet (600g statt 450g), das hatte zur Folge, dass die Nähte aufrissen. Bei einer zweiten Operation sollte dies behoben werden. Doch die Schmerzen blieben und blaue Flecke bildeten sich. Der Hausarzt der Patientin forderte eine sofortige Not-OP.

Bei dieser zeigten sich die ganzen Auswirkungen der fehlerhaften Brustvergrößerung: Vier gebrochene Rippen, eitrige Abszesse an den Brüsten und Knochensplitter in der Nähe des Herzens. Auch bleibende Narben und eine psychischer Schock. Die Patientin hat eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung geschaltet und fordert von der polnischen Klinik Schadensersatz, ob sie diesen erhält, ist allerdings fraglich. Fazit: nicht am falschen Ende sparen, eine ästhetische Operation ist teuer, dafür erhält man aber auch Qualität. Man sollte sich bei der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) über qualifizierte Ärzte informieren.


Größere Oberweite durch Fitnessübungen?

Freitag, 11. Juni 2010

Möchte man eine größere Oberweite, will sich aber keiner brustvergrößernden Operation unterziehen, gibt es verschiedene andere Mittel, die eine größere Oberweite versprechen. Viele Frauen betreiben Fitnessübungen und spezielle Techniken, um auf natürliche Weise eine Volumenzunahme zu erwirken. Dies geschieht durch einige Routineübungen, die manchmal mit Gewichten, manchmal mit Bändern und Gymnastik kombiniert werden. Ein fitterer Körper und Gewichtsabnahmen sind ebenfalls positive Resultate. Mit verschiedenen Übungen werden gezielt die Brüste, deren Muskeln und das feine Gewebe, welches diese umgibt, trainiert.

Die Befürworter dieser Methode sprechen von guten Ergebnissen durch das Muskeltraining und einer vergrößerten weiblichen Brust, die ebenfalls gestrafft wird. Experten stehen dem eher etwas skeptisch gegenüber, wenn sie auch meinen, dass diese Übungen nicht schädlich sind und ein fitterer Körper, der durch Sport etwas Gewicht verliert, ist nie verkehrt, wenn auch die Oberweite nicht unbedingt zunehmen mag.


Stillen führt nicht zu Brusterschlaffung

Freitag, 21. Mai 2010

Lange Zeit wurde behauptet, dass Stillen zur Brusterschlaffung führen würde. Eine Studie wiederlegt diese These, sieht die Ursache von Brusterschlaffung vielmehr im Rauchen. Schlaffe oder hängende Brüste sind ein häufiger Grund für eine ästhetische Operation der Brust. Warum es bei Frauen zur Brusterschlaffung kommt, kann verschiedene Ursachen haben wie beispielsweise ein Nachlassen des Bindegewebes. Um die Ursachen einer Brusterschlaffung näher bestimmen zu können, haben plastische Chirurgen der Univeristy of Kentucky 132 Patientinnen untersucht und befragt, die sich eine Brusterschlaffung wünschten.

Die Untersuchung ergab, dass sich bei 85 Prozent der Frauen mit mindestens einem Kind, die Brustform nach der Schwangerschaft zum Nachteil verändert hat. Davon berichteten 35 Prozent von einer verkleinerten Brust, 30 Prozent von einer Brustvergrößerung. Weiterhin wurden verschiedene Faktoren entdeckt, die eine Brusterschlaffung begünstigen: das Alter der Frau, ein Gewichtsverlust von mindestens 23 kg, ein hoher Body-Mass-Index, die Körbchengröße, die Anzahl der Schwangerschaften und das Rauchen. Dagegen spielt es nachweislich keine Rolle, ob die Frau ihr Kind gestillt hat oder nicht. Auch die Gewichtszunahme der Frau während der Schwangerschaft oder mangelnder Sport sind keine die Brusterschlaffung g begünstigenden Faktoren.


Trend nicht nachlassend

Freitag, 07. Mai 2010

Nach wie vor zählt die Brustvergrößerung in Deutschland zu den mit am häufigsten durchgeführten Operationen. Jährlich werden um die 175.000 Operationen an der weiblichen Brust vollzogen. Somit steht sie auf Platz zwei der bei Frauen am häufigsten durchgeführten Operationen. Auf Platz eins befindet sich die Behandlung eines Dammrisses nach der Geburt (224.400 Fälle) sowie auf den nachfolgenden Plätzen arthroskopische Operationen am Gelenkknorpel und an den Menisken (146.400 Fälle) sowie Operationen am Darm (141.000 Fälle).


Größere Brust durch Vakuummethode

Freitag, 23. April 2010

Es gibt ja die verschiedensten Möglichkeiten wie man seine Brust ohne Implantate und einem chirurgischen Eingriff angeblich vergrößern kann. Eine weitere ist die Vakuummethode mit zwei Brustschalen aus Kunststoff, die auf die Brüste gesetzt werden. Mit der Vakuumtechnik wird die Brust an die Schalen angesaugt und dadurch wird das Gewebe der Brust straffer und nimmt an Volumen zu. Für längerfristige Ergebnisse, da die Gewebeanschwellung ach einigen Stunde zurückgeht, sollte man die Prozedur täglich anwenden.

Nach einer gewissen Zeit sind die Brüste so angeschwollen, dass größere Vakuumschalen vonnöten sind. Der Erfolg ist offensichtlich, aber ist die Volumenzunahme auch dauerhaft? Kann es zu Schädigungen des Brustgewebes kommen? Bislang liegen hierzu keine Studien vor. Doch sollte bedacht werden, dass das Wachstum der Brust abhängig von der Elastizität der Haut ist sowie auch der Fähigkeit der Brust neues Gewebe zu bilden. Dies ist von Frau zu Frau sehr verschieden. Weiterhin ist auch eine spätere Hauterschlaffung und das Entstehen von Hängebrüsten nicht auszuschließen.


Mögliche Risse bei Brustimplantaten

Freitag, 09. April 2010

Momentan ermitteln französische Behörden gegen die Firma Poly Implant Prothèse (PIP), welche Brustimplantate hergestellt und vertrieben haben soll, in die ein nicht zulässiges Silikongelmittel als Füllung eingefügt worden ist. Durch diese unzulässige Silikonfüllung kann es verstärkt zu Rissen und Brüchen in den Brustimplantaten kommen.

Alle Implantate der Firma wurden von der Aufsichtsbehörde für Medizinprodukte in Marseille sofort aus dem Handel genommen. Es liegen Vermutungen nahe, dass mögliche schadhafte Brustimplantate seit 2006 vertrieben wurden und das in über 60 verschiedene Länder, exportierte das Unternehmen doch 90 Prozent der Produktion. Somit können auch deutsche Frauen von diesen fehlerhaften Implantaten betroffen sein.

Um auf Nummer sicher zu gehen, dass man nicht von den fehlerhaften Brustimplantaten betroffen ist, wenn man sich nach 2006 größere Brüste machen ließ, sollte man seinen Arzt oder plastischen Chirurgen aufsuchen und seine Implantate auf Risse und Brüche hin untersuchen lassen. Ist dem der Fall, müssen eventuell neue Implantate gesetzt werden.


Zusatzversicherung gegen Fehler bei der Brustvergrößerung

Freitag, 26. März 2010

Schönheitsoperationen wie eine Brustvergrößerung werden in der Regel nicht von der Krankenkasse bezahlt, das gilt leider auch, wenn es bei der durchgeführten Operation zu Komplikationen kommt und Nachbehandlungen vonnöten sind.

Diese muss der Patient dann selbst tragen laut § 52 Abs. 2 SGB V (”Haben sich Versicherte eine Krankheit durch eine medizinisch nicht indizierte ästhetische Operation [...] zugezogen, hat die Krankenkasse die Versicherten in angemessener Höhe an den Kosten zu beteiligen und das Krankengeld für die Dauer dieser Behandlung ganz oder teilweise zu versagen oder zurückzufordern”).

Doch hierfür hat man nun die Möglichkeit, eine Zusatzversicherung abzuschließen. Auch wenn die Komplikationen bei einer Brustvergrößerung relativ gering sind, sollte man diese Möglichkeit bedenken. Nun bietet eine private Krankenversicherung das Versicherungspaket Medassure für eventuelle negative Folgen einer Brustvergrößerung an. Diese Versicherung deckt die Kosten für Komplikationen aus Brustvergrößerungen ab.


Brustimplantate retten Leben

Freitag, 19. März 2010

Brustimplantate dienen in erster Line der Vergrößerung der Brust, für ein schöneres und vor allen Dingen feminineres Aussehen. Jetzt haben sie aber auch einer US-Amerikanerin das Leben gerettet. Die in Beverly Hills lebende Angestellte einer Zahnarztpraxis und dreifache Mutter, Lydia Carranza, wurde bei einem Überfall ihrer Praxis mitten in die Brust getroffen. Doch verhinderten ihre Brustimplantate Größe D das Schlimmste. Die großen Implantate bremsten die Geschwindigkeit der Pistolenkugel deutlich ab, sodass der Schuss keine sonst mit Sicherheit tödlichen Folgen hatte. Schwer verletzt kam sie ins Krankenhaus. „Sie kann sich glücklich schätzen. Der Schuss traf sie nur Millimeter entfernt von ihrem Herzen und den Organen. Hätte sie die Brustimplantate nicht gehabt, wäre sie jetzt wahrscheinlich tot“, sagte der Arzt Ashkan Ghavami später der „Los Angeles Times“. Carranza fügte hinzu: „Ich hatte ein komisches Gefühl in der Brust. Ich dachte, ich müsste sterben.“ Der Anschlag wurde von Jaime Paredes verübt und galt ihrer Kollegin und seiner Frau, welche er tötete. Er ist jetzt unter Mordanklage in Untersuchungshaft.


Eigenfett-Brustvergrößerung – nichts für schlanke Frauen

Freitag, 26. Februar 2010

Die seit einigen Jahren praktizierte Brustvergrößerung mittels Eigenfett-Gewebe (auch als Cell-Assisted Lipotransfer (CAL) bezeichnet) eignet sich besonders für Frauen mit etwas mehr. Denn zunächst muss für die Brustvergrößerung eigenes Fettgewebe aus dem Oberschenkel oder dem Bauchbereich entnommen werden. Daher sollte man auch ein paar Polsterchen besitzen, die entnommen werden können. Positiver Nebeneffekt der Brustvergrößerung, man verliert auch etwas an Fettgewebe.

Das entnommene Fettgewebe wird speziell aufbereitet und dann minimalinvasiv in die Brust gespritzt. Der Volumenzunahme durch das Eigenfett-Verfahren sind aufgrund der Hautspannung Grenzen gesetzt, aber gut eine Körbchengröße sind durchaus drin. Risiken bei der Brustvergrößerung durch Eigenfett können Verkalkungen in der Brust sein oder auch das Entstehen von Fettzysten. Auch gibt es noch keine Langzeituntersuchungen bezüglich der Auswirkungen einer Brustvergrößerung mit Eigenfett auf das Krebsrisiko und andere mögliche Erkrankungen.


Größere Oberweite durch Pflanzencocktail?

Freitag, 12. Februar 2010

In der Medizin wird bekanntlich immer mehr auf alternative Heilungsmethoden und Therapieverfahren zurückgegriffen wie beispielsweise die Homöopathie oder die Nutzung der Heilkraft vom Pflanzen. Auch in der Schönheitschirurgie scheint dieser Trend jetzt angekommen zu sein. So kann man mittels eines inhaltsreich zusammengestellten Pflanzencocktails auf sanfte Weise seine Brust wachsen lassen. Dieses Wachstum ermöglichen bestimmte Phytoöstrogene, sekundäre Pflanzenstoffe, die ihr auch mehr Volumen geben.

Das in Thailand heimische Gewächs “Pueraria Mirifica” enthält beispielsweise die Phytoöstrogene Miroestrol und Deoxymiroestrol. Diese beiden Wirkstoffe sind dem Estradiol, dem menschlichen Hormon Östrogen, sehr ähnlich in der Struktur und fördern wie dieses demnach auch das Brustwachstum.

In dem das Brustwachstum unterstützenden Pflanzencocktail sind aber noch weitere Inhaltsstoffe enthalten wie die Phytoöstrogene Genistein, Daidzein, Coumestrol, die vor Brustkrebs schützen sollen und auch in Sojabohnen vorkommen. In Verbindung mit Rotklee, Yamswurzel und Hyaluronsäure soll die thailändische Pflanze Pueraria die Brust vergrößern. „Die völlig harmlose Methode stellt eine Alternative zur chirurgischen Brustvergrößerung dar“ wie der Gynäkologe Erich Müller-Tyl erklärt.


Brustrekonstruktion nach Brustamputation

Freitag, 22. Januar 2010

Statistiken belegen, dass heutzutage jede zehnte Frau im Laufe ihres Lebens an einer bösartigen Entartung des Brustdrüsengewebes erkrankt. Ist man an Brustkrebs erkrankt, wird man mit zwei fundamentalen Veränderungen konfrontiert: Einerseits ist vielleicht das Leben bedroht und andererseits ist eine Entstellung der Brust durch eine Brustamputation die Folge. Um das weibliche Selbstbewusstsein wiederherzustellen, ist man durch verschiedene Methoden in der Lage, die Brust wieder zu rekonstruieren und so wieder zu einem natürlichen femininen Aussehen zu verhelfen.

Eine Möglichkeit ist der Brustaufbau mit Prothetik. Nach der Brustamputation wird ein ausdehnbares Kissen mit einem Ventil unter den großen Brustmuskel geschoben. Ist alles gut verheilt, wird das Kissen nach und nach aufgepumpt, damit es das Gewebe bis zum gewünschten Brustumfang ausdehnt. Ist dies soweit erfolgt und konnte sich das ausgedehnte Gewebe entspannen, kann ein endgültiges Brustimplantat aus Kochsalzlösung beispielsweise in die Brust implantiert und auch die Brustwarze wiederhergestellt werden. Auch wenn dieses Verfahren etwas Zeit in Anspruch nimmt, erfolgt eine natürliche Rekonstruktion nach einer krebsbedingten Brustamputation.


Brust-OP auf Kredit

Freitag, 08. Januar 2010

Die verschiedenen Kreditinstitute und Banken bieten eine umfangreiche Zahl an verschiedenen Krediten für die Finanzierung von Autos, Häusern, Reisen oder sonstigen Anschaffungen an. Jetzt gibt es auch ein Kreditinstitut, welches einen speziellen Kredit für eine Brust-Operation zur Verfügung stellt. Dabei handelt es sich um einen Konsumer Kleinkredit, der die nötige Finanzierung für eine Brustvergrößerung oder aber auch eine Brustverkleinerung ermöglicht. Die Kredithöhe reicht von 500 bis 100.000 Euro und richtet sich nach der Art der Schönheitsoperation, denn mit diesem Kredit ist auch die Finanzierung von anderen Schönheitsoperationen möglich.


Mehrere Meinungen einholen

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Möchte man sich einer Brustvergrößerung unterziehen, sollte man sich zunächst gut beraten lassen und da es nicht umsonst so schön heißt „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ sollte man auch die Meinung mehrerer plastischer Chirurgen einholen. Auch ist es wichtig, dass man umfassend über den Verlauf der Brustoperation, über die OP-Vorbereitung und über die Nachsorge (Beantragung Rekonvaleszenz-Urlaub etc.) informiert wird, damit man sich ein umfassendes Bild von der durchzuführenden Operation machen kann. Eine Untersuchung in Österreich und anderen Ländern ergab, dass diese Beratungen oft nur sehr dürftig ausfallen. Das ist ein weiterer Grund, verschiedene Meinungen über eine durchzuführende Brustoperation einzuholen.

Auch Dr. Angela Tichy, Gesundheitsexpertin beim Verein für Konsumenteninformation rät dazu, Mehrfachmeinungen einzuholen. Des Weiteren solle bei der Wahl des Schönheitschirurgen „nicht allein der Preis entscheiden, sondern das Vertrauen zum Arzt und vor allem, ob dieser auch eine Ausbildung zum Facharzt für plastische Chirurgie absolviert hat.“





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