Eigenfett-Brustvergrößerung – nichts für schlanke Frauen
Freitag, 26. Februar 2010Die seit einigen Jahren praktizierte Brustvergrößerung mittels Eigenfett-Gewebe (auch als Cell-Assisted Lipotransfer (CAL) bezeichnet) eignet sich besonders für Frauen mit etwas mehr. Denn zunächst muss für die Brustvergrößerung eigenes Fettgewebe aus dem Oberschenkel oder dem Bauchbereich entnommen werden. Daher sollte man auch ein paar Polsterchen besitzen, die entnommen werden können. Positiver Nebeneffekt der Brustvergrößerung, man verliert auch etwas an Fettgewebe.
Das entnommene Fettgewebe wird speziell aufbereitet und dann minimalinvasiv in die Brust gespritzt. Der Volumenzunahme durch das Eigenfett-Verfahren sind aufgrund der Hautspannung Grenzen gesetzt, aber gut eine Körbchengröße sind durchaus drin. Risiken bei der Brustvergrößerung durch Eigenfett können Verkalkungen in der Brust sein oder auch das Entstehen von Fettzysten. Auch gibt es noch keine Langzeituntersuchungen bezüglich der Auswirkungen einer Brustvergrößerung mit Eigenfett auf das Krebsrisiko und andere mögliche Erkrankungen.



Anzeige