Archiv für die Kategorie ‘Aktuelle Meldungen’


Keine Krebsgefahr bei Brustvergrößerung mit Eigenfett

Freitag, 04. Februar 2011

Noch relativ neu ist das Brustvergrößerungsverfahren mit Eigenfett. Nun hat eine wissenschaftliche Arbeit aus den USA die Daten der 2.000 Frauen, die sich mit Eigenfett ihre Oberweite vergrößern ließen, ausgewertet und festgestellt, dass die Brustvergrößerung mit Eigenfett keinerlei Risiko für die Entstehung von Brustkrebs darstellt. Dieses Thema wird seit einiger Zeit wissenschaftlich diskutiert, denn auch wenn klinische Studien bislang keinerlei Hinweise für Brustkrebsentstehung lieferten, deuteten einige Laborstudien auf ein leicht erhöhtes Risiko hin. Doch legt die neue Studie nahe, dass diese auf die künstlichen Laborbedingungen zurückzuführen sind. Hauptaugenmerk der amerikanischen Studie galt den Frauen, deren Brüste nach Brustkrebs mit Eigenfett wieder hergestellt wurden. Weder fand eine Förderung des Krebswachstums, noch eine vermehrte Metastasierung statt. Somit kann wohl endgültig Entwarnung für die Brustvergrößerung mit Eigenfett gegeben werden hinsichtlich der Krebsgefahr.


Probleme nach Brustvergrößerung durch Zahnentzündung

Freitag, 07. Januar 2011

Eine Arbeitsgruppe von Prof. Johannes Hönig von der Paracelsus-Klinik in Langenhagen hat einen direkten Zusammenhang zwischen Problemen, die nach Brustvergrößerungen auftreten und Entzündungen des Zahn-Halteapparates festgestellt. So würden gelegentlich vorkommende Verhärtungen und Formveränderungen der Brust durch eine bakterielle Besiedlung von Implantaten ausgelöst, sagte der Wissenschaftler bei einer Pressekonferenz in Göttingen. So werde der das Implantat umgebende Biofilm durch Parodontitisbakterien angegriffen.

„Wir konnten diese Bakterien jetzt auf den Implantaten nachweisen. Deshalb gehen wir davon aus, dass diese Infektionen die Ursache für die Bindegewebsveränderungen sind. Die Bakterien wandern vom Mund über die Blutbahnen auf das Implantat.“ Durch diesen direkten Zusammenhang empfahl Hönig, regelmäßig Zahnstein entfernen zu lassen und vor einer Brustimplantateinlage den Parodontalstatus seines Gebisses erfassen zu lassen. In Deutschland werden laut Hönigs Angaben jährlich 20.000 operative Brustvergrößerungen mit Silikongel gefüllten Brustimplantaten vorgenommen.


Das Fremdkörpergefühl nach einer Brustvergrößerung

Freitag, 03. Dezember 2010

Für viele Frauen ist der Traum von einer größeren Oberweite durch die plastische Chirurgie und einer Brustvergrößerung in greifbare Nähe gerückt und sie unterziehen sich auch einer solchen Operation, um im Anschluss eine deutlich größere Oberweite ihr Eigen zu nennen. Mitunter kann es aber trotz einer erfolgreich verlaufenen und gelungenen OP dazu kommen, dass Frauen mit ihren neuen Brüsten unzufrieden sind. Hier ist oft das Fremdkörpergefühl die Ursache. Dies entsteht oft durch die Verwendung von Silikon, was kein natürliches Material ist und somit das Gefühl auslöst, einen Fremdkörper befindet sich im eigenen Körper. Dieses Gefühl schwindet meistens mit etwas Geduld wieder. Ob das beschriebene Gefühl eintritt und in welcher Intensität ist von Patientin zu Patientin sehr unterschiedlich. Wenn das Fremdkörpergefühl anhält und sich die Patientin mit ihrer neuen Oberweite nicht mehr wohlfühlt, ist eine Entfernung eine sinnvolle Lösung ebenso wie wenn die Implantate Schmerzen verursachen oder sich eine Kapselfibrose bildet. Möchte man dennoch auf eine größere Oberseite nicht verzichten, ist beispielsweise eine Brustvergrößerung mit Eigenfett oder Macrolane, einer Hyaluronsäure möglich.


Haarausfall und seine Gründe

Dienstag, 30. November 2010

Unser Haar ist ja so etwas wie Schmuck, und eine Person mit vollem Haar, das zudem noch die Ursprungsfarbe statt Grau aufweist, wird immer als jugendlich wahrgenommen.

Volle Haare sind anziehend, können erotisch wirken. Wenn jemand verstärkt Haare verliert, und dabei gilt so etwas wie eine Faustregel, dass ab 100 Haaren pro Tag von Haarausfall die Rede ist, wird er oder sie sicher wenig glücklich darüber sein.
Männer und Frauen stehen bei diesem Thema aber sehr unterschiedlich dar. Bei Männern wird es ab einem bestimmten Alter sozusagen als normal wahrgenommen, wenn nicht sogar als sexy, wenn man an einige Schauspieler wie Sean Connery denkt. Der Grund ist ganz klar ein hormoneller, und je mehr männliche Hormone umso stärker der Haarausfall.

Bei Frauen sieht es im Grunde ähnlich aus; wenn die Produktion der Östrogene ab Mitte 40 nachlässt, verändert sich das hormonelle Gleichgewicht im Körper, und so kommt es auch bei Frauen zum Haarausfall. Wer nun mehr darunter leidet, ist schwer zu sagen und auch individuell unterschiedlich.

Weitere Gründe für den Haarausfall: ein Zinkmangel, den man ganz gut durch Zinkgaben ausgleichen kann. Ebenso kann sich Stress auf das gesamte System auswirken und auch den Haarwuchs beeinträchtigen.
Was kann man also tun, um eine effektive Haar Behandlung durch zu führen? Koffeinhaltige Shampoos wären eine mögliche Lösung, denn Koffein regt an, und so werden auch die Haarwurzeln zum Wuchs angeregt. Dann kann man durch Massage der Kopfhaut, die regelmäßig ausgeführt wird, etwas nachhelfen.

Hormongaben können in ausgeprägten Fällen auch gute Erfolge zeitigen. Schauen Sie im Internet unter dem Stichwort nach, und entscheiden Sie, welche Methode Ihnen am angenehmsten erscheint. Eine Hormonbehandlung stellt ja auch immer einen Eingriff in das gesamte System dar, dies sollte man klar machen.

Eine Haar Behandlung, die mit Shampoos und Lotionen durchgeführt wird, also von außen kommt, ist vielleicht in milderen Fällen die angezeigtere Methode.

Entscheiden Sie, denn es ist Ihre Haar Behandlung!

http://www.haarausfall-svenson.de/


Krankenkasse muss neues Brustimplantat nicht zahlen

Freitag, 05. November 2010

Ein neues Urteil des Landessozialgerichtes Rheinland-Pfalz bestätigt die Haltung vieler Krankenkassen: muss ein Brustimplantat einer früheren Brustvergrößerung aus medizinischen Gründen entfernt werden, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten der Operation, jedoch nicht die Kosten einer Operation, die das fehlende Implantat wieder einsetzt, handelt es sich hierbei doch um eine nicht medizinisch notwenige Operation.

Dagegen ging jetzt eine Frau gerichtlich vor, die unter einer angeborenen Asymmetrie ihres Busens litt, die 1997 durch ein Implantat in die linke Brust behoben wurde. Diese ästhetische Operation zahlte die Krankenkasse. Nach 11 Jahren entstanden Komplikationen mit unnatürlichen Wölbungen und starken Schmerzen, sodass das Implantat entfernt werden musste. Auch diese Operation zahlte die Krankenkasse, doch die Einsetzung eines neuen Implantates wollte sie nicht zahlen, gab es doch keine medizinische Notwendigkeit.

Auch als die Klägerin widersprach und anmerkte, das ohne ein Implantat ihre Brüste in zwei Körbchengrößen unterschiedlich bleiben würden, lenkte die Krankenkasse nicht ein. Und auch der Richter des Landessozialgerichtes Rheinland-Pfalz stimmte der Klägerin nicht zu, sei die Asymmetrie der weiblichen Brust keine Krankheit nach den Regelungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch wäre die Asymmetrie keine Entstellung und somit keine Operation notwendig, urteilte der Richter. Eine Revision des Falls ist ausgeschlossen.


Mängel bei Aufklärung über Brustoperationsrisiken

Freitag, 01. Oktober 2010

Vor einem operativen Eingriff muss eine umfassende Beratung stattfinden, doch ist diese oft lückenhaft wie eine Untersuchung der “Stiftung Warentest” von vier Brustzentren öffentlicher Krankenhäuser und drei privaten Klinikverbänden ergab, nur eine Klinik bestand den Test mit umfassender Patientenberatung. Bei den anderen Beratungen wurde bemängelt, dass die Patienten, die sich einer Brustoperation unterziehen wollten, nicht ausreichend über mögliche Risiken und Komplikationen aufgeklärt wurden. Das Interdisziplinäre Brustzentrum Charité Berlin beriet die Patientinnen umfassend und kompetent und riet auch noch einmal zu einer gründlichen Überdenkung des Eingriffs. Dem gegenüber war die Beratung am Luisenkrankenhaus Düsseldorf sogar “sehr lückenhaft”. Doch ist es doch gerade bei einer Brustvergrößerung aus rein ästhetischen Gründen wichtig, über mögliche Komplikationen Bescheid zu wissen. Die überprüften Privatkliniken empfahlen mitunter zu große Implantate, dennoch war ihnen ein deutlich besserer Service und die umfassende Bereitstellung von Infomaterial zu eigen. Bei wichtigen Patientenfragen wie den Kosten und der Qualifikation des Arztes waren die Angaben aller befragten Einrichtungen gleich gering bzw. dürftig.


Brustvergrößerung mit Ayurveda

Freitag, 03. September 2010

Mit Ayurveda, dem traditionellen indischen Heilverfahren soll man auf natürliche Weise seine Brust vergrößern können. Einige besondere ayurvedische Pflanzen besitzen Inhaltsstoffe, die auf natürliche Weise das Brustwachstum anregen sollen. So soll das Kraut Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum) das Wachstum der Brust anregen, ebenso wie die Mariendistel (Silybum marianum), welche nicht nur leberstärkend, entgiftend und die Zirkulation anregend wirkt, sondern auch die Durchblutung von Gewebe erleichtert. Die besten Ergebnisse bei einer natürlichen Brustvergrößerung mittels ayurvedischer Kräuter soll der Spitzlappige Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) erzielen. Dieses Kraut hat adstringierende Eigenschaften, erleichtert ebenfalls die erhöhte Durchblutung des lokalen Gewebes und unterstützt die Aufrechterhaltung des Fettansatzes. Die weibliche Brust besteht zu großen Teilen aus Fettgebewebe, daher nimmt man bei Diäten auch an der Brust ab.


Neue Trends in der Brustvergrößerung

Freitag, 13. August 2010

Eine Brustvergrößerung gehört zu den klassischen Schönheitsoperationen und wird jährlich vielfach von den verschiedenen plastischen Chirurgen durchgeführt. Wie in der Wissenschaft üblich, ändern sich dabei die Methoden, werden durch bessere und minimal-invasivere Verfahren und durch neue Techniken und mögliche Innovationen ersetzt. Auch im Bereich der Brustvergrößerung gibt es neue Trends. Diese stammen vorwiegend aus Nord- und Lateinamerika, große Zentren der Schönheitsoperation. Immer mehr in Mode kommt zum Beispiel die zur Mitte des Dekolletees hin kräftiger werdende Brust.

Aber auch Bruststraffungen werden immer beliebter. Immer häufiger kommt dabei die endoskopische Brustvergrößerung zum Einsatz, welche mit einem sehr kleinen Schnitt unterhalb der Achsel auskommt, um optimale Ergebnisse zu zeigen. Dieses Verfahren wird in Brasilien schon viele Jahre praktiziert, wenn es auch in Europa noch relativ neu ist.


Interview über Brustvergrößerung ohne Operationen

Freitag, 23. Juli 2010

In diesem interessanten Interview erfährt man weiteres Wissenswertes über eine mögliche Brustvergrößerung ohne Operation. Hierbei wird auf die Behandlung mit Macrolane TM zurückgegriffen. Dr. Jutta Henscheid, Spezialistin für Brustkorrektur und Faltenunterspritzung, erklärt die Besonderheiten dieses besonderen Verfahrens. Bei Macrolane TM handelt es sich um ein spezielles Gel aus Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist eine natürliche, im Körper vorkommende Substanz, die eine natürliche Oberweitenmodulation ermöglicht, ohne Narben und in ambulanten Verfahren. Im vorherigen Artikel informierten wir ausführlich darüber. Das komplette Interview mit Dr. Jutta Henscheid kann man hier nachlesen.


Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure

Freitag, 09. Juli 2010

Ein neues Verfahren ermöglicht die Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure, ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Körpers. Mit nicht animalischer, stabilisierter Hyaluronsäure (NASHA) in Kombination mit einer minimal- invasiven Behandlungsmethode kann der Körper neu geformt werden. Je nach Körperregion kann die Wirkung der Hyaluronsäure bis zu 24 Monate anhalten, da der menschliche Organismus die Säure nach und nach abbaut. Bei einer Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure oder einer Korrektur ungleicher Brüste wird die Säure ambulant und nur mit örtlicher Betäubung unterhalb der Brustdrüse auf den Brustmuskel injiziert. So können operative Komplikationen durch Implantate vermieden und ein natürliches Ergebnis erzielt werden.


Gefahr nach fehlerhafter Brust-OP

Freitag, 25. Juni 2010

Mitte des Monats ging eine schockierende Geschichte durch die Medien, eine junge Frau (27) aus Hennigsdorf bei Berlin ließ sich in Polen in einer Klinik die Brüste vergrößern mit fatalen Auswirkungen. Die Patientin mit dem Traum von größeren Brüsten folgte einem verlockenden Angebot in die polnische Klink: nur 2.600 Euro für eine OP die sonst 4.000 bis 6.00 Euro gekostet hätte. Bei der Operation wurden die falschen Implantate verwendet (600g statt 450g), das hatte zur Folge, dass die Nähte aufrissen. Bei einer zweiten Operation sollte dies behoben werden. Doch die Schmerzen blieben und blaue Flecke bildeten sich. Der Hausarzt der Patientin forderte eine sofortige Not-OP.

Bei dieser zeigten sich die ganzen Auswirkungen der fehlerhaften Brustvergrößerung: Vier gebrochene Rippen, eitrige Abszesse an den Brüsten und Knochensplitter in der Nähe des Herzens. Auch bleibende Narben und eine psychischer Schock. Die Patientin hat eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung geschaltet und fordert von der polnischen Klinik Schadensersatz, ob sie diesen erhält, ist allerdings fraglich. Fazit: nicht am falschen Ende sparen, eine ästhetische Operation ist teuer, dafür erhält man aber auch Qualität. Man sollte sich bei der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) über qualifizierte Ärzte informieren.


Größere Oberweite durch Fitnessübungen?

Freitag, 11. Juni 2010

Möchte man eine größere Oberweite, will sich aber keiner brustvergrößernden Operation unterziehen, gibt es verschiedene andere Mittel, die eine größere Oberweite versprechen. Viele Frauen betreiben Fitnessübungen und spezielle Techniken, um auf natürliche Weise eine Volumenzunahme zu erwirken. Dies geschieht durch einige Routineübungen, die manchmal mit Gewichten, manchmal mit Bändern und Gymnastik kombiniert werden. Ein fitterer Körper und Gewichtsabnahmen sind ebenfalls positive Resultate. Mit verschiedenen Übungen werden gezielt die Brüste, deren Muskeln und das feine Gewebe, welches diese umgibt, trainiert.

Die Befürworter dieser Methode sprechen von guten Ergebnissen durch das Muskeltraining und einer vergrößerten weiblichen Brust, die ebenfalls gestrafft wird. Experten stehen dem eher etwas skeptisch gegenüber, wenn sie auch meinen, dass diese Übungen nicht schädlich sind und ein fitterer Körper, der durch Sport etwas Gewicht verliert, ist nie verkehrt, wenn auch die Oberweite nicht unbedingt zunehmen mag.


Stillen führt nicht zu Brusterschlaffung

Freitag, 21. Mai 2010

Lange Zeit wurde behauptet, dass Stillen zur Brusterschlaffung führen würde. Eine Studie wiederlegt diese These, sieht die Ursache von Brusterschlaffung vielmehr im Rauchen. Schlaffe oder hängende Brüste sind ein häufiger Grund für eine ästhetische Operation der Brust. Warum es bei Frauen zur Brusterschlaffung kommt, kann verschiedene Ursachen haben wie beispielsweise ein Nachlassen des Bindegewebes. Um die Ursachen einer Brusterschlaffung näher bestimmen zu können, haben plastische Chirurgen der Univeristy of Kentucky 132 Patientinnen untersucht und befragt, die sich eine Brusterschlaffung wünschten.

Die Untersuchung ergab, dass sich bei 85 Prozent der Frauen mit mindestens einem Kind, die Brustform nach der Schwangerschaft zum Nachteil verändert hat. Davon berichteten 35 Prozent von einer verkleinerten Brust, 30 Prozent von einer Brustvergrößerung. Weiterhin wurden verschiedene Faktoren entdeckt, die eine Brusterschlaffung begünstigen: das Alter der Frau, ein Gewichtsverlust von mindestens 23 kg, ein hoher Body-Mass-Index, die Körbchengröße, die Anzahl der Schwangerschaften und das Rauchen. Dagegen spielt es nachweislich keine Rolle, ob die Frau ihr Kind gestillt hat oder nicht. Auch die Gewichtszunahme der Frau während der Schwangerschaft oder mangelnder Sport sind keine die Brusterschlaffung g begünstigenden Faktoren.


Trend nicht nachlassend

Freitag, 07. Mai 2010

Nach wie vor zählt die Brustvergrößerung in Deutschland zu den mit am häufigsten durchgeführten Operationen. Jährlich werden um die 175.000 Operationen an der weiblichen Brust vollzogen. Somit steht sie auf Platz zwei der bei Frauen am häufigsten durchgeführten Operationen. Auf Platz eins befindet sich die Behandlung eines Dammrisses nach der Geburt (224.400 Fälle) sowie auf den nachfolgenden Plätzen arthroskopische Operationen am Gelenkknorpel und an den Menisken (146.400 Fälle) sowie Operationen am Darm (141.000 Fälle).


Größere Brust durch Vakuummethode

Freitag, 23. April 2010

Es gibt ja die verschiedensten Möglichkeiten wie man seine Brust ohne Implantate und einem chirurgischen Eingriff angeblich vergrößern kann. Eine weitere ist die Vakuummethode mit zwei Brustschalen aus Kunststoff, die auf die Brüste gesetzt werden. Mit der Vakuumtechnik wird die Brust an die Schalen angesaugt und dadurch wird das Gewebe der Brust straffer und nimmt an Volumen zu. Für längerfristige Ergebnisse, da die Gewebeanschwellung ach einigen Stunde zurückgeht, sollte man die Prozedur täglich anwenden.

Nach einer gewissen Zeit sind die Brüste so angeschwollen, dass größere Vakuumschalen vonnöten sind. Der Erfolg ist offensichtlich, aber ist die Volumenzunahme auch dauerhaft? Kann es zu Schädigungen des Brustgewebes kommen? Bislang liegen hierzu keine Studien vor. Doch sollte bedacht werden, dass das Wachstum der Brust abhängig von der Elastizität der Haut ist sowie auch der Fähigkeit der Brust neues Gewebe zu bilden. Dies ist von Frau zu Frau sehr verschieden. Weiterhin ist auch eine spätere Hauterschlaffung und das Entstehen von Hängebrüsten nicht auszuschließen.





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