Nachsorge bei einer Brustvergrößerung
Freitag, 16. Oktober 2009Lässt man sich seine Brust durch den Einsatz vom Implantaten vergrößern oder auch in ihrem Umfang reduzieren, sind das Operationen, die für den Körper nicht ganz einfach sind und ihn belasten. Um die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen deutlich zu verringern und die Heilung zu unterstützen ist eine Nachsorge der operierten Brust sehr wichtig. Die Nachsorge wird selbstverständlich von einem Arzt betreut, der den Verlauf der Heilung und die Bildung der Narben beobachtet, damit alles ordnungsgemäß verheilt. So sollte man nach Möglichkeit keinen Nachsorgetermin beim Arzt verpassen.
Man kann aber durchaus auch einiges selbst tun, um die Heilung und Regeneration zu unterstützen. So ist eine ausreichende Bewegung sehr wichtig, damit das Blut gut zirkuliert und keine Blutgerinnsel entstehen können. Man sollte sich aber so bewegen, dass die Wunde geschützt ist und die Heilung nicht behindert wird. So sollte man seine Arme nur bis auf maximal Schulterhöhe anheben, um die Narben nicht zu sehr zu belasten, denn durch den Eingriff der Brustoperation ist der Bewegungsspielraum des Oberkörpers stark eingeschränkt. Aus diesem Grund wird auch von Sport abgeraten, zumindest in den ersten Wochen. Weiterhin sollte man nach Möglichkeit Sonnenbäder vermeiden, die die Narben verfärben könnten und sich viel Ruhe zur Genesung gönnen. Es gibt auch einen speziellen Stützverband den man die erste Zeit tragen sollte sowie auch bequeme BHs und keine Push-Ups. Beherzigt man all dies, kann man sich schon bald über das Ergebnis der Brustoperation freuen.




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